Semesterbeitrag

Der Rückmeldebeitrag setzt sich zusammen aus dem Semesterbeitrag zuzüglich ggf. zu entrichtender Langzeitstudiengebühren in einheitlicher Höhe von 500 Euro oder ggf. der Seniorengebühr in Höhe von 800 Euro.

Aktueller Hinweis zum 9 Euro-Ticket

Im Sommersemester 2022 reduzierte sich der Preis für die Semestertickets aufgrund der Einführung des 9,00 Euro-Tickets für die Monate Juni, Juli und August 2022. Studierende, die im Sommersemester 2022 an der HBK Braunschweig den vollen Beitrag für die Semestertickets entrichtet haben, zahlen einen reduzierten Beitrag im Wintersemester 2022/23. Bitte prüfen Sie im Studienportal HISinOne die Höhe des zu entrichtenden Semesterbeitrages für das Wintersemester 2022/23.
Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Beitrag für die Semestertickets entrichtet haben und sich im Wintersemester 2022/23 von der Zahlung der Tickets befreien lassen (z.B. Beurlaubung), erhalten per Mail ein Antragsformular für die Erstattung des zu viel gezahlten Beitrags für die Monate Juni, Juli und August 2022.
Studierende, die im Sommersemester 2022 den vollen Beitrag für die Semestertickets entrichtet haben und sich bis zum 30.09.2022 exmatrikulieren, erhalten per Mail ein Antragsformular für die Erstattung des zu viel gezahlten Beitrags für die Monate Juni, Juli und August 2022.

Aktueller Semesterbeitrag [pdf]

Individuelle Regelstudienzeit

Über die Niedersächsische Verordnung zur weiteren Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit vom 09. Juni 2021 wurde für Studierende, die im Zeitraum vom Sommersemester 2020 bis Wintersemester 2021/22 immatrikuliert waren, eine um vier Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit beschlossen. Der § 72 Absatz 16 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) gilt entsprechend. D. h. Semester, in denen Studierende beurlaubt waren, werden bei der Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit nicht berücksichtigt, Studierende, die vor dem Studium an der HBK Braunschweig bereits in einem anderen Bundesland eine Verlängerung erhalten haben, werden bei der verlängerten individuellen Regelstudienzeit nicht oder nur anteilig berücksichtigt.

Langzeitstudiengebühren

Langzeitstudiengebühren sind nach Ablauf des Studienguthabens zu entrichten. Das Studienguthaben errechnet sich aus der Regelstudienzeit (bezogen auf den aktuelle Studiengang) zuzüglich sechs Toleranzsemester.

Eine andere Berechnung erfolgt im Masterstudiengang, sofern der zugangsberechtigende Abschluss im Ausland oder an einer im Inland gelegenen Hochschule, die nicht dauerhaft stattlich gefördert wird, erworben wurde. In diesem Fall beträgt das Studienguthaben die doppelte Regelstudienzeit (4 + 4 = 8).

Die Höhe der Langzeitstudiengebühren beträgt 500 Euro. Alle betroffenen Studierenden erhalten zunächst eine Anhörung und anschließend einen Gebührenbescheid.

Ausnahmen von der Zahlung der Langzeitstudiengebühren:

  • Gremientätigkeiten als studentisches Mitglied (nicht Abwesenheitsvertretung) in Organen der Hochschule (Hochschulrat, Präsidium, Senat), sowie in den Gremien der Studienqualitätskommission und der Studienkommission, der Studierendenschaft (Studierendenparlament, AStA) oder des Studentenwerks (Vorstand, Verwaltungsrat), anrechenbar sind max. zwei Semester
  • Wahrnehmung des Amtes der Gleichstellungsbeauftragten, ohne dass eine Beurlaubung erfolgt (maximal 2 Semester)
  • Betreuung eines Kindes bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (Nachweis: Geburtsurkunde und aktueller Haushaltsnachweis des Einwohnermeldeamtes, dass Sie mit dem Kind gemeinsam wohnen)
  • Pflege eines nahen Angehörigen, Verwandtschaft mind. zweiten Grades: Ehepartner*in, Kinder, Eltern, Großeltern, Geschwister (Nachweis: Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenkasse, mind. Pflegegrad 2 + Nachweis der Pflegetätigkeit im Umfang von mind. 10 Stunden wöchentlich)
  • unbillige Härten, z. B. studienzeitverlängernde Auswirkungen einer Behinderung, Erkrankung oder Folgen als Opfer einer Straftat (Nachweis: amtsärztliches Gutachten oder Kopie des Schwerbehindertenausweises mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 %)
  • bei studienzeitverlängernde Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie: Die Studienzeitverlängerung muss im Einzelfall konkret glaubhaft gemacht werden. Hierfür reicht ein Antrag per E-Mail, in dem die persönlichen studienzeitverlängernden Auswirkungen erklärt werden (ohne Nachweise).

Im Falle der Kinderbetreuung sind (nach der Geburt des Kindes) eine Kopie der Geburtsurkunde sowie ein Nachweis, dass ein gemeinsamer Wohnsitz mit dem Kind besteht (Haushaltsnachweis des Einwohnermeldeamtes), einzureichen. Nach Prüfung der Unterlagen werden ggf. die bereits gezahlten Langzeitstudiengebühren erstattet. Anschließend muss bei jeder Rückmeldung eine aktuelle Meldebescheinigung (nicht älter als zwei Monate) als Nachweis der tatsächlichen Betreuung eingereicht werden.

Ein Antrag auf Erlass (unbillige Härte) muss bis einen Monat nach Vorlesungsende schriftlich mit entsprechenden Nachweisen beantragt werden.

Anhörungsantrag [pdf]

Seniorengebühr

Für Studierende, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, wird eine Studiengebühr in Höhe von 800 Euro erhoben.

Niedersachsen Studienbeitragsdarlehen der KfW

Nur für Studierende, die von der KfW ein Niedersachsen Studienbeitragsdarlehen erhalten haben:

Die KfW erhält von der HBK Braunschweig jeweils zum 15. Mai / 15. November einen Nachweis über die Fortsetzung des Studiums. Erst nach der Förderhöchstdauer bzw. bei Beendigung des Studiums beginnt die Karenzphase.

Infocenter der KfW: kostenfreie Rufnummer 0800539-9003 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr)

Kontakt

Immatrikulations- und Prüfungsamt
Marion Zinke
Persönliche Sprechzeiten:
Gebäude 16, Raum 008
Montag und Dienstag 10 - 12 Uhr
Donnerstag 10 -12 Uhr und 13 - 16 Uhr
Montag - Freitag:
+49 531 391 9154